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2017-03-16 10h21 News - Verkehrserziehungsbücher gespendet

Kleine Kinder – große Augen

Unternehmen investieren in die Verkehrserziehung der Kinder

In Grimmen ist in diesem Monat die Aktion „Spaß auf der Straß´: Mit Sicherheit!“ gestartet worden.

Pünktlich zum Frühjahr erinnert der „Verein für Verkehrserziehung Deutschland e.V.“ an die Gefahren im Straßenverkehr. Besonders für Kinder.

Weniger Unfallopfer bei Fahrzeuginsassen belegen den technischen Fortschritt in der Automobilindustrie. Allerdings erhöht sich mit der jährlich steigenden Anzahl an Verkehrsteilnehmern, auch das Risko in einen Unfall verwickelt zu werden. Nach wie vor spielt der Faktor Mensch die entscheidende Rolle, wenn es um die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer geht. Und genau da setzt der Verein für Verkehrserziehung an. Durch präventive Maßnahmen soll die Verkehrssicherheit für Kinder und Jugendliche erhöht werden. U.a. durch Verkehrserziehung, Verkehrspsychologie und Sicherheitsveranstaltungen. Die Sponsoringaktion „Spaß auf der Straß´: Mit Sicherheit!“ soll Aufklärungsarbeit in den Kindereinrichtungen leisten. So werden Verkehrslehrbücher verteilt, die den Kindern spielerisch die Grundregeln im Straßenverkehr vermitteln.

In Grimmen konnten davon jetzt 5 Kitas profitieren. Die Einrichtungen erhielten je einen kompletten Büchersatz „Moritz & Luise im Straßenverkehr“.

Malermeister Frank Simanowski ist einer der Sponsoren der Aktion. Wie er sagt, „sind die Kinder unsere Zukunft“ und er möchte, dass die Kinder sicher groß werden.

„Für die Kinder eine lohnenswerte und uns Erwachsene eine logische Aktion, besonders wenn man selbst Kinder hat“ ergänzt Christina Hagemann, die Inhaberin der RosenApotheke Grimmen.

Der dritte Sponsor im Bund ist Helge Müller von der SHBB Steuerberatungsgesellschaft mbH. Die Aktion „Spaß auf der Straß´: Mit Sicherheit!“, reiht sich für ihn in eine lange Kette von Verkehrserziehungsprojekte ein, die seine Firma seit vielen Jahren unterstützt.

Malermeister Frank Simanowski bei der Buchübergabe Apothekerin Christina Hagemann  bei der Buchübergabe SHBB-Vertreter Helge Müller bei der Buchübergabe

2017-03-10 08h12 News - Wildes Parken in Grimmens Altstadt

Falschparker auf dem Marktplatz Dass in Grimmen einiges anders ist als in anderen Städten unseres Landes, ist hinlänglich bekannt. In der Kleinstadt an der Trebel finden Senioren zahlreiche Parkbänke zum verschnaufen, Dreck und Unrat ist auf den öffentlichen Plätzen so gut wie gar nicht zu finden und wer in der Innenstadt mal schnell eine Besorgung oder einen Behördengang erledigen möchte kann sich über kostenlose Parkplätze freuen, denn in einer seiner ersten Amtshandlungen hat Bürgermeister Benno Rüster bereits Anfang der 2000er die Parkuhren aus der Stadt verbannt.

Doch leider hat dieses duchaus positiv gemeinte Handeln, im Laufe der Jahre zu einer gewissen Rücksichtslosigkeit bei einigen Verkehrsteilnehmern geführt. Für Bürgermeister Benno Rüster wird es jetzt Zeit zu handeln. “Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem wir Verkehrsverstöße, die die Sicherheit unserer Bürger gefährden und die Innenstadtentwicklung bremsen, über einen längeren Zeitraum nunmehr konsequenter ahnden müssen”.

Falschparker in der Langen Straße Die Stadt möchte kostenfreie, temporäre Parkmöglichkeiten anbieten, um Erledigungen in der Altstadt zu vereinfachen und den Einzelhandel anzukurbeln. Dafür sind Kurzzeitparkplätze vor den Geschäften erforderlich. Werden diese von Dauerparkern in Beschlag genommen, ist das allerdings nicht möglich.

Seit einigen Wochen mehren sich in der Stadtverwaltung und den Fachausschüssen die Beschwerden, dass Zufahrten zugeparkt, Gehwege versperrt und Autos auf Grünflächen stehen. Kurzum, das wilde Parken hat in Grimmen eine Eigendynamik entwickelt, die nie gewollt war.

“Es kann nicht sein, dass die Oma mit dem Rollator nicht mehr den Gehweg – wie beispielsweise in Neuberlin – nutzen kann, weil auf dem Bürgersteig ein Auto parkt”, so Benno Rüster. Für den Bürgermeister ist auch nicht hinnehmbar, dass Feuerwehrzufahrten verstellt werden, Geschäftsleute ihre Waren nicht problemlos annehmen können und Einzelhändler auf Grund von Dauerparkern vor ihren Läden immer weniger Kunden anlocken.

Die Stadt wird deshalb den ruhenden Verkehr künftig verstäkt unter die Lupe nehmen. Wie Fachbereichsleiter Burkhard Niedermeyer sagt, werden die Mitarbeiter darauf achten,dass nur noch auf den markierten Flächen und StVO konform geparkt wird.

Falschparker in der Mühlenstraße Das sei bei vielen Fahrzeugführern in Vergessenheit geraten, sagt Niedermeyer. Nicht alle freien Flächen seien Parkplätze! Beschäftigten, die in der Grimmener Innenstadt arbeiten, rät er, die zahlreichen Parkmöglichkeiten in der Stralsunder Straße, Knochstraße oder am Schwanenteich zu nutzen.

Bei den bevorstehenden Kontrollen will die Stadtverwaltung disziplinarisch vorgehen. Wir wollen die Parksünder erziehen und nicht vordergründig zur Kasse bitten, beschreibt Burkhard Niedermeyer die Aufgaben des Ordnungsamtes. Er sieht die vermehrten Kontrollen als ein Appell an die Vernunft. Denn Grimmen hat sehr schmale Straßen und sind die zugestellt, bekommen die Fahrer von Krankenwagen und Feuerwehren riesige Probleme.

Vermehrte Kontrollen soll es auch an den Straßenreinigungstagen geben, da zu diesen Zeiten oft kein durchkommen in der Innenstadt ist. „Grimmen soll wieder seniorenfreundlicher werden und Geschäftsleute müssten sich auf den Vorteil eines Innenstadthändlers mit Parkraum verlassen können“, bringt es Benno Rüster auf den Punkt.

Im Fokus der Kontrollen stehen ab sofort die Strohstraße und die Mühlenstraße. Ein besonderes Augenmerk richten die Ordnungsamtsmitarbeiter auf die verkehrsberuhigten Bereiche in der Langen Straße, Sundische Straße und Hafenstraße. Übrigens: die zum Parken freigegebenen Flächen sind durch in das Pflaster geschlagene Markierungen gut zu erkennen.

Und noch etwas sollten Sie nicht vergessen. In der Altstadt gilt innerhalb der 3 Stadttore von 8 – 18 Uhr generell Parkscheibenpflicht. Die maximale Parkzeit beträgt dabei 1 Stunde!

Verkehrszeichen - Verkehrsberuhigter Bereich

Zur Erinnerung
StVO Zeichen 325 und 326 Verkehrsberuhigte Bereiche
Ge- oder Verbot
    1. Wer ein Fahrzeug führt, muss mit Schrittgeschwindigkeit fahren.
    2. Wer ein Fahrzeug führt, darf den Fußgängerverkehr weder gefährden noch behindern; wenn nötig, muss gewartet werden.
    3. Wer zu Fuß geht, darf den Fahrverkehr nicht unnötig behindern.
    4. Wer ein Fahrzeug führt, darf außerhalb der dafür gekennzeichneten Flächen nicht parken, ausgenommen zum Ein- oder Aussteigen und zum Be- oder Entladen.
    5. Wer zu Fuß geht, darf die Straße in ihrer ganzen Breite benutzen; Kinderspiele sind überall erlaubt.

2017-02-08 08h05 News - Kartenstau im Kulturhaus

Kulturhaus „Treffpunkt Europas“

Das Karten Abholen nicht vergessen

Das Kulturhaus bittet darum, alle vorbestellten Eintrittskarten abzuholen. Das betrifft folgende Veranstaltungen:

  • „Sei lieb zu meiner Frau“ - Komödie mit Uta Schorn und Heidi Weigelt
  • „Heimatgefühle“
  • „Schiff ahoi“ - Konzert mit den Calimeros
  • „Festival der Travestie“

Die Karten können zu den bekannten Kassenöffnungszeiten oder nach Vereinbarung abgeholt werden. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen entnehmen Sie bitte der Hompage unter www.kte-grimmen.de .

Die Kasse im Kulturhaus „Treffpunkt Europas“ in der Johannes-R.-Becher-Straße 1 ist

  • dienstags von 09.00 – 12.00 Uhr und von 13.00 – 17.00 Uhr sowie
  • donnerstags von 09.00 – 12.00 und von 13.00 – 16.00 Uhr

geöffnet.

Telefon
038326 / 2424

2017-02-08 07h47 News - FFw - Bilanz 2016

FFW Ärmelabzeichen

Jahreshauptversammlung der FFw Grimmen

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Grimmen ist gut aufgestellt. Zu diesem Fazit kam Wehrleiter Olaf Clasen auf der Jahreshauptversammlung 2017. Allerdings sei es unumgänglich neue Mitglieder zu werben, um eine ständige Einsatzbereitschaft aufrecht zu erhalten. Das hob auch Kreisfeuerwehrführer Gerd Scharmberg hervor. „Von den mehr als 10 000 Einwohnern sind 45 bei der Feuerwehr aktiv tätig. Das sind nicht einmal 0,5 Prozent. Ein Kamerad kümmert sich also um 222 Einwohner der Stadt.“ so das eindrucksvolle Rechenbeispiel des Kreisfeuerwehrchefs.

Um so höher müsse man die Einsatzbereitschaft und die Leistungen der Grimmener Wehr bewerten. 2016 rückten die Kameraden zu 107 Einsätzen aus. Das Spektrum reichte von schweren Großbränden über technische Hilfeleistungen – wie beispielsweise bei Unfällen oder dem Auslegen von Ölsperren – bis hin zum Öffnen der Wohnungstüren.

Durch den engagierten Einsatz der Grimmener Feuerwehrleute konnten im vergangenen Jahr 19 Menschen aus zum Teil lebensbedrohlichen Situationen gerettet werden. Wie z.B. bei einem Laubenbrand im Februar 2016 als eine 60-Jährige aus einer brennenden Laube geborgen und wiederbelebt wurde.

Um auch zukünftig allen Einsatzerfordernissen gerecht werden zu können, erhält die FFW Grimmen in diesem Jahr noch ein modernes Fahrzeug für die Einsatzleitung. Die Stadt hat dafür bereits grünes Licht gegeben. Wie Bürgermeister Benno Rüster erklärte, werde man die Feuerwehr, wo immer es geht, nach Kräften unterstützen. Darüber sei man sich in Grimmen fraktionsübergreifend einig.

Mit der Jugendfeuerwehr, der Ehrenabteilung und den Fördermitgliedern hat die FFW Grimmen insgesamt 85 Mitglieder. Jeder, der sich für die Arbeit der FFW interessiert, kann sich bei der Wehrleitung melden.

Die Arbeit in Zahlen
  • 107 Einsätze davon
    • 41 Brände (4 Großbrände)
    • 66 technische Hilfeleistungen (Unfälle, Sturmschäden, Wasserschäden, Türöffnungen)- dazu kommen 19 Fehleinsätze
  • 19 gerettete Personen
  • fast 9300 Kilometer mit den Einsatzfahrzeugen unterwegs
  • 13 Kameraden wurden bei Einsätzen leicht verletzt
  • 11 mehrstündige Ausbildungs- und Trainingseinheiten wurden absolviert
Nach bestandener Probezeit wurden Susanne Dürkopp und Antje Wunder in die FFW Grimmen aufgenommen.    Löschmeister Andreas Alms wurde für seine 30-jährige Mitgliedschaft mit dem Brandschutzabzeichen geehrt.   Oberlöschmeisterin Regina Poberzin ist bereits seit 50 Jahren bei der FFW. Dafür erhielt sie vom Innenminister – überreicht von Wehrleiter Olaf Clasen – das Brandschutzehrenabzeichen am Bande.
Nach bestandener Probezeit wurden Susanne Dürkopp und Antje Wunder in die FFW Grimmen aufgenommen.Löschmeister Andreas Alms wurde für seine 30-jährige Mitgliedschaft mit dem Brandschutzabzeichen geehrt.Oberlöschmeisterin Regina Poberzin ist bereits seit 50 Jahren bei der FFW. Dafür erhielt sie vom Innenminister – überreicht von Wehrleiter Olaf Clasen – das Brandschutzehrenabzeichen am Bande.

2017-02-07 07h25 News - Tourenplan Schadstoffsammlung

Logo des Landkreises Vorpommern-Rügen Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Landkreises Vorpommern-Rügen hat in Abstimmung mit den Ämtern, Städten und Gemeinden den Tourenplan der 1. Schadstoffsammlung 2017 im Entsorgungsgebiet Nordvorpommern bekanntgegeben. Dieser Tourenplan kann hier heruntergeladen werden: Tourenplan der ersten Schadstoffsammlung 2017 [1] .

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